Der Schleier um den Partner den PixelQi bisher nicht preisgeben wollte scheint nun gelüftet. Es ist ein Android Tablet auf der Tegra Plattform. Preise stehen leider noch nicht fest.
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Freitag, 18. Dezember 2009
Donnerstag, 17. Dezember 2009
Zeitschriften-Konzepte für Tablets
In der letzten Zeit sind immer mehr Konzepte aufgetaucht Zeitschriften auf Tablet-Computern zu ermöglichen. Ich muss sagen, ich finde die sehr gelungen.
Von Sports Illustrated:
Von Mag+ von Bonnier R&D:
Ich persönlich finde das 2. Video überzeugender.
Von Sports Illustrated:
Von Mag+ von Bonnier R&D:
Ich persönlich finde das 2. Video überzeugender.
Montag, 7. Dezember 2009
Kommt das Apple Tablet mit einem Display von Pixel Qi?
Kommt das Apple Tablet mit einem Display von Pixel Qi? Gut ablesbar auch im direkten Sonnenlicht und trotzdem Video-fähig. Na ja, ich glaube ja auch da geht die Phantasie mit mir durch, aber man wird ja wohl noch träumen dürfen...
Dienstag, 13. Oktober 2009
TUAW glaubt auch an Tablet für's Wohnzimmer
Bild: Rego
Bei TUAW glaubt man jetzt auch daran, dass ein Apple Tablet hauptsächlich als mobile Fernsteuerung + Verlängerung eines aufgebohrten AppleTVs Sinn ergeben würde. Sie ergänzen das ganze mit einigen neuen Vermutungen. So sind zum Beispiel bezahlte Abonnements für Videoportale wie Hulu oder ABC.com denkbar. Ich muss dabei auch das neue Datacenter denken, dass Apple ja gerade baut. Für Video-On-Demand könnte sowas ja ganz hilfreich sein.
Dienstag, 25. August 2009
Multitouch Spielidee: etwas wie R.U.S.E. auch für das Apple Tablet?
So etwas in der Art würde auch gut auf einem Multitouch Tablet spielbar sein:
Samstag, 1. August 2009
Konkurrenz für Apples Tablet von Fusion Garage
Laut einem Bericht von straitstimes.com wird das Crunchpad, ein Tablet-PC von Fusion Garage, noch dieses Jahr im November erscheinen und damit dem erwarteten Tablet-PC von Apple Konkurrenz machen. Bei einer Dicke von rund 1,88 cm soll es Dimensionen von 7 cm x 19,9 cm haben. Das bietet dann Platz für ein 12 Zoll Display und soll 1.2 kg wiegen.
Technisch gesehen sollte es mit dem angegebenen 1.6 GHz Intel Atom-Prozessor und 1GB RAM gut genug ausgestattet sein um einen Web-Browser starten und YouTube-Videos abspielen zu können. Denn das Betriebssystem ist eine Eigenentwicklung, die ganz auf Anwendungen aus dem Netz setzt (also Cloud-Computing). Dem entsprechend bietet es auch keinen lokalen Speicher für Anwendungen. Die Verbindung ins Netz soll sowohl über eingebautes WiFi, als auch über 3G möglich sein. Mit einem anvisiertem Preis von 400 Dollar (ca. 280 Euro) ist es dann auch erstaunlich erschwinglich.
Durch die Webzentriertheit würde es sich dann, ähnlich wie auch beim Apple-Tablet vermutet, auch als Fernsteuerung für einen Media-Center PC anbieten. Man darf auf jeden Fall gespannt sein, was da noch kommt.
Dienstag, 28. Juli 2009
Nimmt Apples Wohnzimmer-Strategie endlich Gestalt an?
Der ultimative Rechner für das Wohnzimmer wird nun schon seit langem von allen Seiten versprochen: Als Media-Center-PC microsoftscher Prägung, als doch eher funktionsarmes Apple-TV, als Linux-Media-Center, oder als alternative Oberfläche für XBox und Co. All diesen Lösungen ist gemein, dass sie zwar zum Konsum von Filmen und Fotos taugen, zum Musikkonsum oder gar zum surfen im Internet aber nur bedingt. Das liegt vor allem daran, dass sich von der Couch aus nur Großformatiges sinnvoll bedienen lässt, zum anderen aber auch daran, dass sich Dinge wie das Erstellen einer Playlist oder das Auswählen eines Links einfach besser mit einer Maus oder zumindest einem anderen „pointing device“ erledigen lassen.
Versuche, das Internet an Fernsehschirme anzupassen, etwa über den Standard CE-html, erinnern dabei schmerzlich an WAP für Handys und andere gescheiterte Auswüchse von Internetkastration. Den Durchbruch auf mobilen Geräten hat das Internet erst mit einem Gerät bekommen, dass das „echte“ Internet in bedienbarer Form auf ein Mobiltelefon bekommt – dem iPhone. Nun deuten neueste Gerüchte über einen kommenden Apple-Tablet-PC auf ein Gerät hin, das einen ebensolchen Durchbruch auch für den Bereich des „Couch-Computing“ bringen könnte.
Während das Ansehen von Bilder oder Filmen über einen gemeinsamen Monitor klar Sinn ergibt, ist das für surfen im Internet oder das Zusammenstellen von Musik nicht unbedingt notwendig, ja manchmal sogar störend. Laptops ermöglichen das Surfen vom Sofa aus schon heute. Ein dediziertes Gerät wie ein Tablet-PC, eingebunden in das Apple-Geräte-Ökosystem würde jedoch noch mehr Vorteile bieten. Zum einen muss nicht mehr der “Arbeitslaptop“ benutzt werden, der dabei auch immer Fehlbedienung und „Colaunfällen“ ausgesetzt ist. Zum anderen fügt sich ein Tablet einfach besser in ein Wohnzimmer ein und wird auch von eher nicht ganz so technikbegeisterten Zeitgenossen (und -genössinen) akzeptiert. Durch eine Anbindung an ein Apple-TV könnte man z.B. das gerade gefundene Youtube-Video bei Bedarf auch einfach für alle drahtlos über den Fernseher ausgeben.
In diesem Zusammenhang hat ein 10 Zoll-Tablet dann auch Vorteile gegenüber einem iPhone oder iPod Touch. Denn im mobilen Alltag wird man für den reinen Medienkonsum doch eher die kleineren Vertreter wählen. Was denkt Ihr darüber?
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